Regenwald Doodle

Seit längerer Zeit fordern auch Mitarbeiter des energie-intensiven Unternehmens Google neue Lösungen um den wertvollen Strom einzusparen. Der deutsche Wissenschaftler Siegfried Behrendt vom Institut fuer Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin sagte bereits vor zwei Jahren eine Suchanfrage benötigt vier Watt in der Stunde.. In Debatten zum Klimawandel spielen derzeit eher Kraftfahrzeuge oder Kraftwerke eine Rolle. Aber eine nachhaltige Handhabung der Energieressourcen sollte sich durch alle Branchen ziehen und mit technologischen Weiterentwicklungen forciert werden. So sollten von der energiesparenden Bauweise bei Gebäuden ueber eine energieeffiziente Produktion bis hin zum Energieverbrauch in der Informationstechnologie alle Bereiche gewissenhaft angegangen werden um unsere Erde nachhaltig zu schuetzen. Google appelliert an die Hersteller von Servern sich mit diesem Thema gewissenhaft auseinander zu setzen. Gerade wenn die Geräte nicht unter Vollast laufen erlauben die meisten Server keine feingliedrige Anpassung der Energieaufnahme. Das heisst das Server (und Google betreibt von diesen sehr viele) auch im Leerlauf immer noch rund die Hälfte der Energie benötigen wie unter voller Auslastung. Bei Prozessoren wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, aber bei Arbeitsspeicher und Festplatten sieht das noch anders aus. Mittlerweile gibt es zwar Festplatten die bei geringer Belastung die Umdrehungszahl verringern, jedoch immer noch bei Lese- und Schreibzugriffen auf die hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten angewiesen sind. Prozessoren hingegen können auch im energiesparenden Modus Kalkulationen durchfuehren.

Google hat mindestens 36 Rechenzentren (Stand Ende 2008) weltweit und betreibt wahrscheinlich mehr als eine Millionen Server. Fuer das Jahr 2010 wird in der Informations- und Kommunikationstechnologie mit einem Stromverbrauch von 29 Terawattstunden gerechnet. Da ist es an der Zeit, dass auch in dieser Branche Energie gespart wird.

Einzelnachweise:

  1. http://www.stern.de/digital/online/stromverbrauch-wie-viel-energie-kostet-eine-google-suche-634098.html
  2. www.siemens.de/energieeffiziente-produktion

Neuauflage von Apple's Mac Mini

Am 15 Juni war es wieder einmal soweit. Apple präsentierte den neuen Mac Mini. Zwischen iPad, iPhone 4 und iOS ging die Neuauflage des kompakten Desktop- und Wohnzimmer Computers beinahe unter.

Das Gehäusedesign des neuen Mac Mini fügt sich nun harmonisch in die aluminium- gekleidete Macintosh Pro-und iMac-Familie ein. In seiner neuen Version gewann der Kleine aus Cupertino ein nicht nur ein neues Dach über den Kopf, sondern neben einem Geschwindigkeitszuwachs auch noch einen HDMI-Port. Auch ein SD-Karten Einschub hat einen Platz an der aufgeräumten Rückseite des Mini Macs gefunden.

Anschlüsse des Mac Mini

Die Rückseite des neuen Mac Mini

Ein weiteres Highlight ist neuen Geräteboden der sehr leicht Zugang zu den Innereien des Macs gewährt. Auch hier hat Apple wieder einmal die Liebe zu seinen Produkten bewiesen. Und dass Produktdesign in seiner Vollendung nicht an der Oberfläche eines Gerätes aufhört. So macht es Spass auch ins Innere eines Macintosh zu blicken. Denn solch harmonisch-arkribisch eingerichtete Räume findet man sonst nur in exklusiven Möbelhäusern.

Schnellverschluss an der Unterseite des Mac Mini

RAM-Wechsel leicht gemacht. Die neue Unterseite des Mac Mini

Der Mac Mini ist in zwei Ausführungen erhältlich: Mit einem 2.4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und einer 320 GB Festplatte oder mit einem 2.66 GHz Prozessor, ohne optisches Laufwerk dafür mit einer schnellen 500 GB Festplatte mit 7200 U/Min. Das große Modell wird mit dem Betriebssystem Snow Leopard Server ausgeliefert. Der kleine Mini kommt mit 2 GB kostet in der Basisversion 809€. Der Mini-Server ist mit 4 GB ausgestattet und kostet 1.149€. Beide Varianten sind seit 15. Juni im Apple Store – und natürlich bei ausgewählten Händlern verfügbar.

Einzelnachweise:

  1. http://www.apple.com/de/macmini/

William “Bill” Gates gründete vor vielen Jahren die Microsoft Cooperation. Um genau zu sein vor 35 Jahren. Microsoft ist ein Kofferwort aus den beiden Begriffen Microcomputer und Software. So zusammengesetzte Wort-neu-schöpfungen (sogenannte Kofferwörter) finden sich in diesem Internet desöfteren. So setzt sich beispielsweise Wikipedia aus dem hawaiianischen Begriff wiki (schnell) und encyclopedia (Sammlung geschriebener Artikel zu [...]