Am 15 Juni war es wieder einmal soweit. Apple präsentierte den neuen Mac Mini. Zwischen iPad, iPhone 4 und iOS ging die Neuauflage des kompakten Desktop- und Wohnzimmer Computers beinahe unter.
Das Gehäusedesign des neuen Mac Mini fügt sich nun harmonisch in die aluminium- gekleidete Macintosh Pro-und iMac-Familie ein. In seiner neuen Version gewann der Kleine aus Cupertino ein nicht nur ein neues Dach über den Kopf, sondern neben einem Geschwindigkeitszuwachs auch noch einen HDMI-Port. Auch ein SD-Karten Einschub hat einen Platz an der aufgeräumten Rückseite des Mini Macs gefunden.
Ein weiteres Highlight ist neuen Geräteboden der sehr leicht Zugang zu den Innereien des Macs gewährt. Auch hier hat Apple wieder einmal die Liebe zu seinen Produkten bewiesen. Und dass Produktdesign in seiner Vollendung nicht an der Oberfläche eines Gerätes aufhört. So macht es Spass auch ins Innere eines Macintosh zu blicken. Denn solch harmonisch-arkribisch eingerichtete Räume findet man sonst nur in exklusiven Möbelhäusern.
Der Mac Mini ist in zwei Ausführungen erhältlich: Mit einem 2.4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und einer 320 GB Festplatte oder mit einem 2.66 GHz Prozessor, ohne optisches Laufwerk dafür mit einer schnellen 500 GB Festplatte mit 7200 U/Min. Das große Modell wird mit dem Betriebssystem Snow Leopard Server ausgeliefert. Der kleine Mini kommt mit 2 GB kostet in der Basisversion 809€. Der Mini-Server ist mit 4 GB ausgestattet und kostet 1.149€. Beide Varianten sind seit 15. Juni im Apple Store – und natürlich bei ausgewählten Händlern verfügbar.
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